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Hero Architecture

KOZ

JAK

Architekturbüro
Seit 1976

Architektur entsteht aus dem Zusammenspiel von funktionalen Anforderungen, gestalterischem Anspruch und dem Charakter jedes Ortes. Wir begleiten Projekte von der ersten Idee bis zur Realisierung und bieten sämtliche Leistungsphasen aus einer Hand – fundiert geplant und konsequent umgesetzt nach HOAI 1–9.

AUSGEWÄHLTE PROJEKTE

AKTUELLES

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Vertikale Schrebergärten

Hannover / List

Borkumer Str. / Sylter Weg Hannover / List 2013-2016 Bauherr: Wohnungsbaugesellschaft Gartenheim eG Das Projekt „Vertikale Schrebergärten“ wurde von der Wohnungsgenossenschaft Gartenheim eG im April 2013 auf eigenen Grundstücken gestartet. Im Zuge einer umfassenden energetischen Dach- und Fassadensanierung erfolgt der Anbau von Loggien an bestehende Wohnzeilen aus den 50er Jahren in drei Bauabschnitten. Allein im ersten Bauabschnitt erhielten 76 Wohnungen (je 55 m² Wohnfläche) großzügige Balkonbereiche (17,94 m²). Auch im Geschosswohnungsbau ist somit die Möglichkeit gegeben, diesen zur Wohnung gehörenden Außenraum sowohl zum Aufenthalt als auch für den Anbau eigenen Gemüses, eigener Kräuter, etc. zu nutzen. Ferner wurden die Dachgeschosse zu Wohnungen mit Dachterrassen ausgebaut. Die „Vertikalen Schrebergärten“ wurden im Stil der Veranden in New Orleans konzipiert – auch diese erstrecken sich entlang ganzer Fassadenseiten, haben eine gut nutzbare Tiefe und sind von allen anliegenden Räumen zugängig. Ein relativ großer Abstellraum (ca. 2,7 m²) dient als „Puffer“ zwischen den Wohneinheiten. Planung+Bauleitung: Architekturbüro Kozjak Design+Farbgestaltung: Dr. Günter Haese, Larisa Kozjak Fotos: Marco Heggen

Wohnungsbau 2013–2016
Vertikale Schrebergärten
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Denkfabrik – Atelieranbau

Hannover

Hannover 2013-2014 Bauherr: Wohnungsgenossenschaft Gartenheim eG Das Ateliergebäude wurde als Solitär geplant – eine freie Ellipsenform, die lediglich durch eine Brücke und ein Vordach mit dem Bestand verbunden ist. Errichtet wurde das Gebäude im Hof der Wohnanlage Vasati 1 auf dem Dach der zugehörigen Tiefgarage. Das Atelier sollte ein Ort des kreativen Denkens und Schaffens werden – ein Raum für Experimente mit Materialien und Farben und insbesondere Ausstellungsmöglichkeiten für einzelne Exponate. Formal korrespondiert das Gebäude hauptsächlich mit den Höhenlinien und Formen der Außenanlagen. Die ellipsenförmige Halle ist offen und flexibel gestaltet. Lediglich die acht Stützen der Haupttragkonstruktion stellen unverrückbare Fixpunkte dar. Die geschwungene Holzwand „verankert“ die kristalline Halle in ihrer Umgebung und beinhaltet in einem kleinen Teilbereich die Nebenräume. Planung+Bauleitung: Architekturbüro Kozjak Design+Farbgestaltung: Dr. Günter Haese, Larisa Kozjak Fotos: Marco Heggen Nachtfotos: Dr. Günter Haese

Industriebau 2013–2014
Denkfabrik Atelieranbau
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Continental AG Konzernzentrale

Hannover

Hannover 1988-1992 Bauherr: Continental AG, Hannover Die stillgelegten Produktionshallen auf dem Gelände der Industrieanlage des Konzerns wurden in ein Bürogebäude umgebaut. Die Werkhallen wurden seit 1906 um- und angebaut und bekamen zwischen 1929 und 1938 an der Straßenseite die heute unter Denkmalschutz gestellte geschwungene Klinkerfassade. Das bis 45 m tiefe Gebäude wurde in verschiedenen Konstruktionsarten (von gusseisernen Stützen und Kappendecken bis Stahlbetonelementen) ausgeführt. Die hohe Tragfähigkeit der vorhandenen Bausubstanz erlaubte die 3 ca. 10 x 10m großen Einschnitte und Ausbildung eines 10 x 15m großen Innenhofes im Gebäude. Damit wurde die natürliche Belichtung und Belüftung der neuen Büro- und Besprechungsräume ermöglicht. Die vorgehängten Glasflächen der Einschnitte im Wechsel mit gemauerten Giebelflächen erzeugen an der Hofseite eine spannungsvolle Fassade. Das Material und die Proportionen harmonieren mit dem bestehenden Gebäudekomplex.

Verwaltungsbau 1983–1992
Continental AG Konzernzentrale
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Neues Rathaus Celle

Celle

Umbau der Heidekaserne 2. Bauabschnitt — Gebäude 14 Neues Rathaus Celle 1992-1999 Bauherr: Stadt Celle Die 1871 gebaute Heidekaserne wurde bis 1993 als militärische Einrichtung genutzt. Mit dem Umbau konnten in dem Gebäude 14 die 4 Dezernate der Stadt untergebracht werden. Im 1. Bauabschnitt wurde das Nebengebäude (Gebäude 21) als Jugend- und Sozialamt errichtet. In dem unter Denkmalschutz stehenden Hauptgebäude 14 mussten umfangreiche Eingriffe in die Bausubstanz in Abstimmung mit der Denkmalpflege vorgenommen werden: der vorhandene 1-bündige Gebäudetyp mit 9m tiefen Schlafräumen, und einem 2m breiten Flur im Norden wurde durch Verlegung der Flurzone in die Mitte des Gebäudes in eine 2-bündige Anlage umgewandelt. um ausreichende natürliche Belüftung und Belichtung zu gewährleisten, wurden an der Nordseite 3-geschossige Loggien eingeschnitten. der Eingangsbereich wurde von einem Durchgangsflur in eine 3-schiffige Halle umgewandelt. Bei diesen Maßnahmen wurden alle erhaltenswerte Elemente (Kreuzgewölbe, Gesimse etc.) erhalten und ergänzt. Die filigrane Wirkung der alten Fenster wurde durch vorgesetzte Stahlprofile aufrechterhalten.

Umnutzung 1996–1999
Neues Rathaus Celle
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Siedlung Blumlägerfeld

Celle

1. Bauabschnitt 1997-2002 Rautenbergweg Bauherr: WBG, Celle In der Weltwirtschaftskrise 1929/1930 wurde in Celle von dem Architekten Otto Haesler die Siedlung Blumlägerfeld gebaut. In den 220 m langen 2-geschossigen Zeilen wurden 44 Wohnungen in der Große von 34m² für 2-Betten- bis 48m² für 6-Betten-Wohnungen ohne Bäder eingebaut. Es wurde ein gemeinschaftliches Wasch- Bade- und Heizgebäude errichtet. Als Konstruktion wurden, wegen des niedrigen Preises, Stahlprofile im Raster von 85cm mit Spannweite von 2,40 und 3,0m verwendet. Das unter Denkmalschutz stehende Ensemble ließ sich nicht mehr wirtschaftlich betreiben, so dass die zuständige Denkmalbehörde einer umfangreichen Erweiterungsplanung zustimmte. Mittels Stahlskelettkonstruktion wurde die Tiefe der Zeile um 3,0 m vergrößert und die Zeile aufgestockt, die neuen Treppenhäuser eingebaut, die vorh. Außenwände wärmegedämmt. Es entstanden 50 moderne Wohnungen mit Loggien und sanitären Einrichtungen in der Größe von 50 bis ca. 110 m². Die Kopfbauten und die quergelegte Zeile — Galgenberg 15-27 wurden in der ursprünglichen Form erhalten und blieben in der Liste der denkmalgeschützten Gebäude in Niedersachsen.

Wohnungsbau 1997–2007
Siedlung Blumlägerfeld
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Mehrfamilienhaus Richard-Wagner-Str.

Hannover

Hannover 2008–2011 Bauherr: Klosterkammer Hannover Die in den 20er Jahren ursprünglich als Einfamilienhaus errichtete Villa wurde in den 60er Jahren zum Verwaltungsgebäude umgebaut und in den 70er Jahren um einen erdgeschossigen Bürotrakt erweitert. Nach dessen Abriss wurde an dieser Stelle ein dreigeschossiges Wohnhaus errichtet und durch ein gemeinsames Treppenhaus mit der sanierten und zu Wohnzwecken umgebauten Villa verbunden. Die Villa wurde pro Etage in drei abgeschlossene Wohnungen aufgeteilt. Die Wohnung im Dachgeschoss verfügt über eine offene Galerie und eine Dachterrasse auf dem Flachdach des neuen Anbaus.

Wohnungsbau 2009–2011
Mehrfamilienhaus Richard-Wagner-Str.
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SVO Verwaltungsgebäude

Celle

Celle 2001-2004 Bauherr: Stromversorgung Osthannover Das SVO-Verwaltungsgebäude wurde 1964 nach einem Wettbewerb nach den Plänen des Architekturbüros Baumgart errichtet, und 1974 um ein Rechenzentrum und eine Kantine erweitert. Konstruktiv wurde für die Obergeschosse ein System tragender Dachkonsolen aus Spannbeton mit aufgehängten Stützen verwendet. Die Fundamentplatte des Kerns liegt unterhalb der eingeschobenen Erd- und Kellergeschosse. In einem beschränkten Wettbewerb erhielt unser Konzept der Modernisierung und des erforderlichen Hallenanbaus den Zuschlag. Durch die Anordnung der neu geschaffenen Halle mit den darunter liegenden Parkdecks und der Tiefgarage wurde die städtebauliche Wirkung nicht zerstört. Der Raumbedarf der SVO wurde erfüllt und zusätzliche 40 Parkplätze erstellt. Das Gebäude wurde ohne Unterbrechung des Betriebes entkernt; der Ausbau erfolgte mit Schrankwänden, akustischen Decken und neuen Alu-Fassadenelementen. Die dazugebaute multifunktionale Halle ist als Stahlkonstruktion gebaut und mit einer Pfosten-Riegel-Glasfassade versehen. Eine natürliche Belüftung und Belichtung des Raumes ist gegeben. Die türhohen Trennwände aus Glas und Raumteiler in Form von Möbeln (Regale, Ablagen, etc.) ermöglichen eine Intimität einzelner Arbeitsplätze.

Verwaltungsbau 2001–2004
SVO Verwaltungsgebäude
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Volkswagen Motorsport

Hannover

Hannover 1988-1991 Bauherr: VW Motorsport, Hannover Die in den 50er Jahren gebaute Lagerhalle wurde in eine kleine Industrieanlage, einschließlich der Verwaltung des Volkswagen Motorsports in 2 Bauabschnitten umgebaut. Im 1. BA wurden Werkhallen mit der Verwaltung, und im 2. BA zwei Motorenprüfstände errichtet. In der ca. 6 m hohen Halle wurde eine neue Deckenkonstruktion eingezogen, eine Eingangshalle mit der aufgehängten Empore und die Büro- und Besprechungsräume in Trockenbauweise mit z.T. transparenten Glaselementen ausgebildet. Die erforderliche Technik wurde z.T. auf dem Dach der niedrigeren Anbauten montiert und mit Lamellen verkleidet. Die vorhandenen einsteinigen Außenwände bekamen farbige Fensterelemente, wurden wärmegedämmt und mit Fassadenelementen aus Aluminium verkleidet.

Industriebau 1988–1991
Volkswagen Motorsport
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Dach- und Fassadensanierung

Hannover / List

Isernhagener Str. 14 Hannover / List 2012-2013 Bauherr: Wohnungsgenossenschaft Gartenheim eG Das 1957 errichtet Mehrfamilienhaus an exponierter Lage im hannoverschen Stadtteil List wurde 1980 erstmalig gedämmt und hellbeige verputzt. Im Jahr 2012 sollte es energetisch und ästhetisch anspruchsvoll erneut saniert werden. Die Idee, das Gebäude in einen „wärmenden Schal“ zu hüllen, führte gemeinsam mit dem Bauherrn Dr. Günter Haese zu der Entwicklung eines "Strickmusters" für die Fassade. Nach Abbruch des alten Wärmedämmverbundsystems aus Polystyrol wurde eine hinterlüftete Fassade aus Alu-Unterkonstruktion, Mineralwolle und ROCKPANEL-Fassadentafeln in sechs ausgeklügelten RAL-Farben als ungewöhnliche Farbkomposition im Hell-Dunkel-Wechsel um das Haus gewebt.

Sanierung 2012–2013
Dach- und Fassadensanierung
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Kindertagesstätte Celle

Celle

Realisierung 2010–2012 Die städtische Kindertagesstätte befindet sich auf einem Grundstück der WBG in Celle, Heese. Das Gebäude liegt zwischen Wohnzeilen der Welfenallee und der Eltzestraße. Die Entwurfsidee war die Errichtung eines kinderfreundlichen, lichtdurchfluteten und klar gegliederten Gebäudes, in dem die Kinder sich leicht zurechtfinden, wohlfühlen und den Mitarbeiterinnen ein angenehmes Arbeiten ermöglicht wird. Eine hellgraue Putzfassade wird durch farbige Elemente belebt und den Kindern wird die Orientierung erleichtert: Der Krippenbereich ist mit gelben Elementen versehen, der Kindergartenbereich mit Roten. Die Brüstungshöhen dieser farbigen Fensterelemente in den Gruppenräumen sind auf Augenhöhe der Kinder abgestimmt, so dass sie gut hinausschauen können. In den anderen Räumen (Büro, Mitarbeiterraum, Küche, etc.) wurden die Höhen so gewählt, dass Schreibtische und Arbeitsflächen vor den Fenstern aufgestellt werden können. Alle Gruppen- und Aufenthaltsräume haben großzügige Sichtbezüge zum Außenspielgelände und Ausgänge in diese Bereiche.

Bildungsbau 2010–2012
Kindertagesstätte Celle
Team

Menschen hinter KOZJAK

Larisa Kozjak

Dipl.-Ing. Larisa Kozjak

Architektin, Gebäudeenergieberaterin
Geboren 1968 in Zagreb, Kroatien

Mitglied der Architektenkammer Niedersachsen (EL-Nr. 17.598)

Kontakt: Larisa@kozjak.de

AUSBILDUNG

Gymnasium und Studium der Architektur an der TU Braunschweig, Diplom 2001

BERUFLICHER WERDEGANG

1987 – 1988 Sprachfortbildung mit Abschlussprüfung an der Faculté Catholique in Lyon, Frankreich

1989 – 1992 Studiumsvorbereitende Praktika in Architekturbüros und Modellbauagenturen

1992 – 2001 Studium TU Braunschweig

2006 Fortbildung zur Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinatorin (AKN)

2007 Fortbildung zur Gebäudeenergieberaterin (AKN)

Ivan Kozjak

Dipl.-Ing. Ivan Kozjak

Architekt BDA/DWB/UHA
Geboren 1943 in Zagreb, Kroatien

Mitglied der Architektenkammer Niedersachsen (EL-Nr. 6.661)

Kontakt: Ivan@kozjak.de

AUSBILDUNG

Gymnasium und Studium der Architektur an der Uni in Zagreb, Diplom 1967

BERUFLICHER WERDEGANG

1967 Praktikum im Design Centre und Architekturbüro der British Rail, London

bis 1970 Mitarbeit im Architekturbüro Croatiaprojekt in Zagreb

1970 – 1976 Mitarbeit in Architekturbüros in Hannover

1976 – 1984 Wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen an der Universität Hannover

1980 – 1988 Lehraufträge an den Fachhochschulen Bremen und Hildesheim/ Holzminden

Seit 1976 freiberuflich tätig

AUSZEICHNUNGEN

AUSGEWÄHLTE
PREISE

Siedlungsentwicklung in Niedersachsen – Stadt Celle 1998
Neues Leben in alten Gebäuden – Deutsche Bank AG 1999
SoVD-Plakette Neues Rathaus Celle 2007

Ausgewählte Architekturprojekte seit 1979

Vertikale Schrebergärten

"Vertikale Schrebergärten"

Borkumer Str. / Sylter Weg

Hannover / List 2013-2016

Ikon: Vertikale Schrebergärten

Denkfabrik

"Denkfabrik" — Atelieranbau

Hannover 2013-2014

Denkfabrik

Schaumburgstrasse

Dach- und Fassadensanierung

Schaumburgstr. 22 / 23

Hannover / Herrenhausen 2012-2013

Link: Schaumburgstrasse

Isernhagener Str.

Dach- und Fassadensanierung

Isernhagener Str. 14

Hannover / List 2012-2013

Link: Dachsanierung / Fassadensanierung

Kita Celle

Neubau Kindertagesstätte

Celle 2010-2012

Neubau: Kita bei Celle

Richard-Wagner-Str.

Wohnhaus Richard-Wagner-Str.

Hannover 2009-2011

Wohnhaus-Anbau Hannover

Pressehaus

Umbau "Pressehaus"-Bürogebäude

Hannover 2008-2011

Pressehaus Ikon

Wohnhaus Jonathan

Wohnhaus Jonathan

Hannover 2008-2009

Wohnhaus am Seelhorster Garten

SVO Betriebsgebäude

SVO Betriebsgebäude

Bostel 2002-2005

SVO Verwaltungsgebäude

SVO Verwaltungsgebäude

Celle 2001-2004

Siedlung Blumlägerfeld

Sanierung Siedlung Blumlägerfeld

Celle 1997-2007

Bebauungsplan als PDF-Datei

Plan Siedlung Blumlägerfeld

Blumlägerfeld BA3

Sanierung Siedlung Blumlägerfeld

3. BA - Bebauung Hugoweg 2000-2007

Blumlägerfeld BA2

Sanierung Siedlung Blumlägerfeld

2. BA - Galgenberg 2000-2002

Blumlägerfeld BA1

Sanierung Siedlung Blumlägerfeld

1. BA - Rauterbergweg 1997-2002

Rathaus Celle

Neues Rathaus

Celle 1992-1999

Continental AG

Continental Aktiengesellschaft

Hannover 1988-1992

VW Motorsport

Volkswagen Motorsport

Hannover 1988-1991

Oranje Nassau Schule

Oranje Nassau Schule

Zeven 1987-1991

Wohnhaus Grossburgwedel

Wohnhaus in Grossburgwedel

Am Haferkamp 1982-1983

Atelierhaus Lüdersen

Atelierhaus in Lüdersen

Am Wolfsberg 1979-1980

01 - SCHWERPUNKT

Wohnungsbau

Realisierung von Wohnsiedlungen und Mehrfamilienhäusern sowie individuellen Einfamilienhäusern in Form von Neubauten, Modernisierungen, Erweiterungen etc.

Projektbeispiel: "Vertikale Schrebergärten"
Projektbeispiel: Siedlung Blumlägerfeld
Vertikale Schrebergärten Siedlung Blumlägerfeld
02 - SCHWERPUNKT

Stadtplanung

Wasserstadt: Linden / Limmer. Vom Industriegebiet zum Wohnprojekt: Entwurf für eine "Wasserburg" auf dem ehemaligen Conti-Industriegelände.

Neue Presse Hannover: 19.11.2012
Lageplan: Wasserstadt Limmer
Wasserstadt Limmer
03 - SCHWERPUNKT

Schulbau

Entwicklung der Gebäudetypen für Lehre und Forschung, entsprechend den Raumprogrammen und Richtlinien, in enger Zusammenarbeit mit den zukünftigen Nutzern.

Projektbeispiel: Schule in Zeven
Schule in Zeven
04 - SCHWERPUNKT

Industriebau

Erstellung von Funktionsdiagrammen und Raumprogrammen als Grundlage der Planung im Bereich der Industrie und Wirtschaft.

Projektbeispiel: "Denkfabrik" — Atelieranbau
Projektbeispiel: VW Motorsport
Denkfabrik VW Motorsport
05 - SCHWERPUNKT

Verwaltungsbau

Planung und Ausführung von Büro- und Verwaltungsbauten unter Berücksichtigung aktueller Kommunikationstechniken. Planung und Ausführung eigener Bauten auf der Grundlage der funktionalen Analyse des Raumprogramms unter Berücksichtigung des "genius loci", der Wünsche der Bauherren und des vorgegebenen Finanzierungsrahmens.

Projektbeispiel: Zentrale Continental AG
Projektbeispiel: SVO Verwaltungsgebäude
Continental AG SVO Verwaltungsgebäude
06 - SCHWERPUNKT

Umnutzung

Behutsame Konversion, Umbau und Sanierung der Gebäude aller Art, mit großer Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützten Objekten.

Projektbeispiel: Neues Rathaus Celle
Rathaus Celle
07 - SCHWERPUNKT

Interieur

Inneneinrichtung der Bauten und Planung der projektspezifischen Einbauten sowie individuelle Möblierungen.

Projektbeispiel: Wohnhaus in Großburgwedel
Wohnhaus Großburgwedel

Wir erneuern Bestand und bewahren Gemeinschaft.

Zeitungsartikel über KOZJAK